Verschiedene Wege führen nach Rom... äh... zur Digitalen Transformation

Eine kürzlich erschienene Studie der America SAP User Group (ASUG) stellt fest, dass die Umfrageteinehmer drei verschiedene Wege für die eigene digitale Transformation wählen.

Rund 40% erachten die Digitalisierung als Chance die gesamten Leistungserbringung des Unternehmens neu zu gestalten. Die nächsten 23% investieren eher in den Aufbau eines kundenzentrierten Omni Channel Business.

Die nächsten 18% fokussieren vor allem auf der Digitalisierung von Prozessen und 6% glauben der Wettbewerbsvorteil liegt in der Nutzung der Daten im Sinne von BigData.

 Quelle : " ASUG Research: How ASUG Members View Change and Digital Transformation in 2016,” Americas’ SAP Users’ Group, 2016.  

Quelle: "ASUG Research: How ASUG Members View Change and Digital Transformation in 2016,” Americas’ SAP Users’ Group, 2016. 

Auch die Art und Weise der Transformation wird unterschiedlich gehandhabt. Die eine Gruppe macht verschiedene Pilotprojekte und die andere möchten unternehmensweit das Geschäftsmodell neu erfinden.

 Quelle : " ASUG Research: How ASUG Members View Change and Digital Transformation in 2016,” Americas’ SAP Users’ Group, 2016.  

Quelle: "ASUG Research: How ASUG Members View Change and Digital Transformation in 2016,” Americas’ SAP Users’ Group, 2016. 

Die Digitale Transformation ist eine anspruchsvolle Sache: Es geht um nichts geringeres als die grösste Migration in der Geschichte der neuzeitlichen Unternehmenstätigkeit und damit das Tragen der Verantwortung für das Schicksal von tausenden Mitarbeitenden.

In dieser Tätigkeit mögen best practices helfen, um einen Weg mit verschiedenen Routen zu planen. Die Reise muss aber jedes Unternehmen selber in Angriff nehmen und Schritt für Schritt lernen. "Wege entstehen beim Gehen".

Der Schlüssel ist es einen erfahrenen Partner an der Seite zu haben, der einen in der Routeplanung unterstützt und entlang des Weges als Begleiter und Reiseführer zur Seite steht. Laufen muss man aber selber.